Eine Initiative der
Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft

lernlog gGmbH

Die lernlog gGmbH (gemeinnützige GmbH) stellt Schulen die partizipativ entwickelte Software lernlog zum selbständigen Lernen zur Verfügung und unterstützt schulische Akteurinnen und Akteure bei Prozessen zur Schulentwicklung. Alleinige Gesellschafterin der lernlog gGmbH ist die Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft.

Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft

Die Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft engagiert sich für eine chancengerechte Alltagswelt, die Kindern und Jugendlichen bestmögliche Entwicklungs- und Bildungschancen eröffnet. Die gemeinnützige Stiftung gehört zur Gruppe der Montag Stiftungen in Bonn.

Bildung im digitalen Wandel ist ein Handlungsfeld der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft – und die Mission der lernlog gGmbH. Unser gemeinsames Ziel: Bildungsinnovationen zu ermöglichen, die eine progressive Pädagogik und Digitalität verbinden.

Wie sieht die Bildung der Zukunft aus?

Eine zeitgemäße Bildung muss Kindern und Jugendlichen ermöglichen, die erforderlichen Kompetenzen zu erwerben, um ein selbstbestimmtes Leben in einer digitalen Gesellschaft im 21. Jahrhundert zu führen und aktiv daran teilnehmen zu können. In der Entwicklung von lernlog bringen wir deshalb schulpraktische, pädagogisch-fachliche und technische Expertisen zusammen: Softwareentwicklung für Schulen von heute und morgen auf der Basis einer zukunftsgerichteten Pädagogik.

Wir sind lernlog, der digitale Lernbegleiter

  • lernlog bereitet Schülerinnen und Schüler auf ein selbstbestimmtes Leben in der digitalen Gesellschaft vor und stärkt Prozesse der Schulentwicklung, die selbstorganisiertes Lernen unterstützen.
  • lernlog ist ein digitales Logbuch und eine Navigationshilfe für Schülerinnen und Schüler, um das Lernen in offenen Lernsettings zu organisieren, zu dokumentieren und zu reflektieren. Es dient als eine gemeinsame Kommunikationsgrundlage für alle Beteiligten: Kinder, Lernbegleitende verschiedener Professionen und Eltern.
  • lernlog unterstützt ganzheitliche Schulentwicklungsprozesse in Richtung selbstorganisiertes Lernen – eingebettet in kontinuierliche Feedback- und Beratungsansätze für die Schülerinnen und Schüler, um ihre persönlichen Kompetenzzuwächse und Lernfortschritte sichtbar zu machen.

lernlog – das Team

Das Team von lernlog begleitet Schulen und andere Bildungseinrichtungen dabei, lernlog als Lernsoftware vor dem Hintergrund einer nachhaltigen Schulentwicklung einzusetzen – mit ganz verschiedenen Perspektiven und beruflichen Hintergründen.

  • Wilke Ziemann (Geschäftsführer) engagiert sich seit vielen Jahren national und international in verschiedenen beruflichen Stationen in Stiftungen und NGOs für mehr Chancengerechtigkeit aller jungen Menschen. Als Diplom-Sozialpädagoge versteht er Schule als einen Lernort, an dem junge Menschen heute die Kompetenzen für ihr zukünftiges Leben erwerben mit einer Vielfalt an inner- wie außerschulischen Vorbildern, Expertisen und Erfahrungsmöglichkeiten. Neues anders denken: Diversität in Kombination mit Outside-the-Box Denken sind für ihn eine wesentliche Antriebskraft.
  • Arevik Khachikyan bringt eine starke soziale Verantwortung mit und hat als Sozialwirtin in verschiedenen sozialen Organisationen im Bereich Kinder, Jugendliche und deren Umfeld gearbeitet. Als Projektleiterin im Servicebüro Jugendmigrationsdienste brachte sie sozial angemessene Online-Beratung und den Einsatz von Zukunftstechnologien voran. Sie setzt sich leidenschaftlich für die Förderung von Bildung und Lernen in der digitalen Welt ein und ist überzeugt, dass der digitale Wandel Barrieren überwinden und inklusive Lernmöglichkeiten für alle schaffen kann, auch basierend auf ihren Erfahrungen in Bildungssystemen zweier Staaten.

Mit unserem Team bieten wir Akteurinnen und Akteuren aus Schulen und deren Umfeld die Möglichkeit,

  • sich zur technischen Einführung und pädagogischen Umsetzung beraten zu lassen,
  • in einem moderierten Netzwerk mit anderen auszutauschen,
  • an Fortbildungen teilzunehmen und
  • partizipativ gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, pädagogischer Praxis, Verwaltung und Softwareentwicklung zukünftige Anwendungsfelder mitzugestalten.