„Wissen schafft lehrKRAFT“ ist ein Podcast-Projekt der Universität zu Köln, das Wissenschaft ins Klassenzimmer bringt. Im Podcast werden regelmäßig Werkzeuge, Methoden und Maßnahmen vorgestellt.
Gemeinsam mit Dr. Jennifer Karnes, Projektleiterin & Moderatorin des Podcast, spricht Myrle über den innovativen Ansatz von lernlog, die Bildungslandschaft nachhaltig zu verändern.
Entdecke die lernlog-App in unserem virtuellen & ganz persönlichen Rundgang
Interesse an lernlog? Wir laden dich herzlich zu unserer nächsten Info-Veranstaltung ein: Bei einer persönlich geführten Tour durch die Web-App hast du die Gelegenheit, lernlog kennenzulernen und deine ganz individuellen Fragen zu stellen.
Schreib uns gerne – wir freuen uns auf deine Nachricht! Du kannst uns per E-Mail erreichen oder das Kontaktformular nutzen.
E-Mail: info@lernlog.digital
Du brennst für Bildung, digitale Schulentwicklung und willst wirklich etwas bewegen? Dann bist du bei uns genau richtig!
Wir suchen eine*n Referent*in für Geschäftsentwicklung & Strategie – in Vollzeit oder Teilzeit (ab 75 %), unbefristet und ab sofort in Bonn.
Werde Teil eines engagierten Teams, das Schulen auf dem Weg zu zeitgemäßem Lernen begleitet – mit viel Freiraum für eigene Ideen, spannenden Projekten und einem Arbeitsplatz direkt am Rhein.
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📅 Deadline: 11. Januar 2026
Myrle und Lisa Marie Butz sind heute der Einladung des Regionalen Bildungsbüros im Märkischen Kreis gefolgt, um über Qualität im Ganztag zu sprechen.
Lisa stellte den Kolleginnen und Kollegen vor Ort das brandneue Tool lernlog kids vor – lernlog kids richtet sich an die Jüngsten unter uns und soll, wie lernlog selbst, das selbstgesteuerte Lernen an Schulen fördern.
Im Workshop: lernlog kids macht´s möglich: Selbstgesteuerte Lernen unterstützen, Zusammenarbeit entlasten, erlebten die Kolleg*innen neben der Vorstellung des Tools auch Praxisbeispiele und Erfahrungsberichte von Schulen, die lernlog kids bereits im Einsatz haben. Natürlich durfte neben dem Ausprobieren auch der Austausch nicht zu kurz kommen.
Vielen Dank, dass wir heute im Märkischen Kreis zu Gats sein durften und wir die tolle Möglichkeit so vielen Kolleg*innen lernlog kids vorstellen zu dürfen!
lernlog kids wird in der Version 1.0 im Oktober gelauncht – wir halten euch hier natürlich ganz up-to-date.
Seit dem 01.09.25 unterstützt uns Olivia Bodensiek, als Elternzeitvertretung für Lisa Gödde im Team. Olivia hat Politikwissenschaften und Anglistik im Doppelbachelor studiert und bringt vielfältige Erfahrungen aus dem Bereich Social Media mit. In ihrer Rolle begeistert sie sich besonders für die Frage, wie Lernprozesse verständlich und ansprechend gestaltet werden können. Ihre Leidenschaft gilt der Kommunikation – mit einem klaren Blick für Inhalte, die Menschen erreichen und verbinden.
Herzlich Willkommen im Team, liebe Olivia!
Metakognition und digitales Feedback: Perspektiven für zukunftsorientiertes Lernen
“Unterricht ist aller Übel Anfang. Man muss den Kindern Zeit geben, etwas Sinnvolles zu machen.” Mit diesem Zitat ist Stefan Ruppaner, der ehemalige langjährige Rektor der bekannten Alemannenschule in Wutöschingen, seit einigen Monaten in aller Munde. Doch wenn das, was als Kerngeschäft aller Lehrkräfte gilt, ein Übel ist - was sollte (oder muss?) an die Stelle des Unterrichtens treten?
Der Begriff Unterricht bezieht sich auf die strukturierte und geplante Vermittlung von Wissen und Fertigkeiten durch eine Lehrperson entlang klarer Ziele und folgt einem festgelegten Lehrplan. Lernen ist – folgt man dieser Definition – folglich das Ziel, das mit dem Unterrichten verfolgt wird. Der Terminus Lernen hingegen stellt den und die Lernende in den Fokus seines bzw. ihres je eigenen Erwerbsprozesses von Wissen, Fähigkeiten und Erfahrungen. Lernen kann überall stattfinden – formal (wie in der Schule) als auch informell, also ungeplant und alltäglich. Die Verwendung des Terminus Lernen (anstatt des Unterrichtens) verändert die Perspektive: Ist beim Unterrichten im schulischen Kontext der Schüler/die Schülerin das Objekt der Zielsetzungen und des Handelns der Lehrkraft, so wird beim Lernen der/die Lernende zum Subjekt seines/ihres eigenen Lernprozesses. Durch Selbstregulation und Selbstorganisation des je eigenen Lernweges übernimmt jeder Schüler und jede Schülerin selbst Verantwortung und Kontrolle für sein/ihr Lernen.
Selbstorganisiertes Lernen: Metakognition und Zielsetzung im Fokus
Die Förderung eines solchen selbstorganisierten Lernens im schulischen Kontext erfordert...
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Den ganzen Artikel könnt ihr in der neusten Ausgabe "Pädagogische Führung" 4/2025 zum Thema "Feedback in der Schule" lesen.
Autorinnen: Myrle Dziak-Mahler, Geschäftsführerin lernlog gGmbH, Arevik Khachikyan, Product Ownerin lernlog gGmbH , Eva Ramershoven, Projektkoordinatorin Digitale Schultransformation lernlog gGmbH
Willkommen in der lernlog-Community, liebe Oskar-Schindler-Gesamtschule Hildesheim!
Wir freuen uns riesig, die OSG aus Hildesheim als neue Entwicklerschule bei lernlog begrüßen zu dürfen.
Warum passt das so gut?
Die OSG ist eine Schule für alle – vielfältig, inklusiv, und offen.
Sie bereitet ihre Schüler*innen gezielt auf die Zukunft vor - Future Skills, wie kritisches Denken, Problemlösefähigkeit, Kreativität und Identitätsbildung stehen im Fokus
Mit Lernbüros und fächerübergreifendem, themenorientierten Unterricht steht selbstgesteuertes Lernen im Mittelpunkt.
Medien werden bewusst, reflektiert und wirksam eingesetzt, um digitale Kompetenzen zu fördern.
Eine Schule, die moderne Bildung lebt – individuell, werteorientiert und digital fit.
Sebastian Rudolph, stellv. Schulleiter, bringt es auf den Punkt: „Die Zusammenarbeit mit lernlog verläuft äußerst professionell und lösungsorientiert. Unsere Anliegen werden nicht nur gehört, sondern schnell und effektiv umgesetzt – selbst Schwachstellen werden offen angesprochen und proaktiv behoben. Genau dieses partnerschaftliche Miteinander macht für uns den Unterschied.“
Wir freuen uns auf die gemeinsame Reise! Willkommen an Bord, OSG!
Wir entwickeln lernlog für die Grundschule! Wie cool ist das denn?
Wir arbeiten mit drei Grundschulen aus dem Rhein-Sieg-Kreis zusammen, die alle das selbstgesteuerte Lernen im Primarbereich ausbauen und voranbringen möchten. Denn je früher, desto besser! Wir sind begeistert von der sehr engagierten Zusammenarbeit aller Beteiligten.
lernlog KIDS orientiert sich vom gesamten Look & Feel am “herkömmlichen” lernlog, aber natürlich unter Berücksichtigung unserer neuen Zielgruppe.
Was bietet lernlog KIDS?
✅ Einfacher Aufbau der App
✅ Schlichte & eindeutige Menüführung
✅ Angepasste & reduzierte Funktionen, die an das Lernniveau der Schüler*innen angepasst sind
✅ Bessere Verständlichkeit durch den Einsatz von mehr Bildsprache
✅ Fördert mehr Interaktionen zwischen Schüler*innen und Lehrer*innen
Und wie ist der aktuelle Stand?
Aktuell testen die Schulen den Prototyp von lernlog KIDS und dokumentieren ihre Anregungen und Hinweise. In regelmäßigen Austauschterminen, unter der Projektleitung von Lisa Marie Butz, wird Feedback gesammelt, diskutiert und Ziele weiter geschärft.
Vom 20. bis 22. Februar fand in Frankfurt am Main das Inspire & Connect Event des Deutschen Lehrkräfteforums statt. In diesem Rahmen hart Myrle eine Keynote gehalten zu einem Thema, das für uns alle immer relevanter wird: Veränderungen an Schulen.
Die Welt verändert sich rasant – doch in der Bildung sind viele Veränderungen noch nicht greifbar. Warum ist Stillstand keine Option? Was müssen Kinder und Jugendliche heute lernen, um in der Zukunft erfolgreich zu sein? Und wie bleibt man trotz aller Widerstände motiviert und inspiriert?
Myrle hat einen Antwortversuch auf diese Fragen gewagt – und sie zeigte auf, wie Innovation und eine gemeinsame Vision den Weg in eine zukunftsfähige Bildung ebnen können.
Dabei spielen digitale Werkzeuge eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, Veränderung aktiv zu gestalten. Hier kommt lernlog ins Spiel! lernlog ermöglicht Schulen den schrittweisen Übergang zur digitalen Zusammenarbeit mit SchülerInnen – ein entscheidender Schritt in Zeiten des digitalen Wandels. lernlog hilft, interne Widerstände zu minimieren und vereinfacht so den digitalen Wandel. Wir unterstützten Lehrkräfte und Schüler*innen dabei, zusammenzuarbeiten, zu kommunizieren und zu lernen, egal wo sie sich befinden.
Wir versuchen gemeinsam die Chancen der digitalen Veränderung zu erkunden und Wege zu finden, wie wir Schüler*innen optimal auf die Zukunft vorbereiten können!
Wir hatten als Team einen fantastischen Start ins neue Jahr mit unserem Jahresauftaktmeeting! Hier ein kurzer Rückblick auf die Highlights des Tages:
Unsere Vision 2026: Präsentation & Besprechung unserer langfristigen Ziele.
Zentrale Ziele 2025: Transparenz und klare Ziele für das kommende Jahr.
Gemeinsam haben wir unser neues #Partizipationskonzept besprochen & gestaltet: Denn wir gestalten die Zukunft gemeinsam!
Natürlich ging es aber auch um unsere Zusammenarbeit im Team, unsere Aufgaben und wie unsere Tätigkeitsbereiche effektiv ineinandergreifen. Es ist immer schön zu visualisieren, was wir eigentlich alles schaffen.
Vielen Dank an das gesamte Team für diesen produktiven und inspirierenden Tag! Auf ein erfolgreiches Jahr 2025!
Lisa Marie Butz, unsere neue Projektkoordinatorin für digitale Schultransformation
Um den schrittweisen Übergang zur digitalen Zusammenarbeit an Schulen erfolgreich zu gestalten, braucht es ein starkes und erfahrenes Team. Deshalb freuen wir uns sehr, Lisa Marie Butz als Projektkoordinatorin für digitale Schultransformation im Team lernlog begrüßen zu dürfen.
Lisa ist staatlich anerkannte Kindheitspädagogin und bringt wertvolle Expertise mit, um sowohl unser Team als auch die Entwicklerschulen und die lernlog Community gezielt zu unterstützen.
Welcome, Lisa!
Wir lassen nichts aus – und können eine weitere Pilotierung verkünden: Von der Weser an den Rhein und in die Pfalz: Wir pilotieren lernlog auch in Rheinland-Pfalz
Gemeinsam und mit der Unterstützung der Initiative Schule der Zukunft vom Ministerium für Bildung in RLP (https://schule-der-zukunft.rlp.de/) erproben wir lernlog als digitales Logbuch an neun Schulen.
Ziel ist es, die Nutzung von lernlog als Unterstützung für selbstgesteuertes Lernen sowie Planung, Reflexion und Kommunikation im Lernprozess in den Schulen zu etablieren.
In einem ersten Kick-Off mit den Vertreter*innen der Schulen, Arevik (Projektleitung und Product Ownerin) und Eva (Projektkoordinatorin für digitale Schultransformation) vom Team lernlog, wurde gemeinsam ausgelotet, wie der Einsatz von lernlog an den Schulen bestmöglich gewährleistet werden kann!
Wir freuen uns sehr darauf gemeinsam mit den Kolleg*innen zu planen und zu erarbeiten, wie der Start mit lernlog bestmöglich gelingen kann.
Die pilotierenden Schulen in Rheinland-Pfalz werden von uns professionell und individuell während des gesamten Prozesses unterstützt.
In den monatlichen virtuellen Austauschterminen wird Feedback gesammelt und Fragen werden beantwortet.
Folgenden Schulen nehmen teil:
IGS Gerhard Ertl, Sprendlingen
Berufsbildende Schule 1 Mainz – Technik
Integrated Comprehensive School Anna Seghers, Mainz
Realschule Plus Vulkkaneifel
Kurfürst-Balduin-RS+ Trier
Integrierte Gesamtschule an den Rheinauen
Maria Ward-Schule Mainz
IGS Integrierte Gesamtschule Salmtal
Wir freuen uns riesig über die Pilotierung in RLP und sind sehr glücklich unseren Beitrag zur Transformation in der Schullandschaft leisten zu können.
In den vergangenen Wochen haben wir euch bereits über die spannenden Pilotierungen in Bremen und RLP informiert. Insgesamt 14 Schulen aus zwei Bundesländern testen lernlog ab sofort in der Sekundarstufe I und II. In regelmäßigen Austauschterminen werden Fragen beantwortet und Feedback eingeholt.
Doch wie schaffen es die Schulen, ihre relevanten Themen hinsichtlich ihrer eigenen Schulentwicklung zu identifizieren? Wo gibt es Problem- und wo gibt es Handlungsfelder?
Und hier kommt schultransform (www.schultransform.org) ins Spiel. Schultransform unterstützt Schulen kollaborativ und datengestützt in ihren Schulentwicklungsprozessen.
Wir finden, das allein ist schon eine gute Sache – doch im Hinblick auf lernlog unterstützt es die Schulen dabei mithilfe der Auswertung ihrer Daten die zielgerichtete Implementierung zu unterstützen.
Fünf ausgewählte Selbstchecks aus den Bereichen „Leadership“, „Lehren und Lernen“ und „Lernräume“ helfen den Pilotschulen ihren IST-Zustand zu erheben und Maßnahmen abzuleiten. In drei Workshops werden die Schulen von schultransform durch die Bestandsaufnahme, Datenanalyse und Reflexion ihres Schulenwicklungsprozesses begleitet und unterstützt.
Schultransform und lernlog eint das Ziel einer nachhaltigen, chancengerechten und partizipativen Schultransformation. Schultransform wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und gemeinsam von Helliwood media & education und dem Bündnis für Bildung e.V. umgesetzt.
Wir finden diese Kooperation fantastisch und freuen uns über die Möglichkeit schultransform unseren Pilotschulen zur Verfügung stellen zu können und Synergien zwischen lernlog und Schultransform zu schaffen.
Die Sekundarschule Geseke startet mit neuem Lernzeitkonzept durch und möchte für die Jahrgänge 7/8 die Lernberatung mit lernlog individualisieren und digitalisieren.
Eva und Lisa waren daher heute in Geseke gerne vor Ort, um das Vorhaben zu unterstützen und die 50 Lehrkräfte im Einsatz und Umgang fit zu machen!
Dabei haben sie auch wieder einiges dazu gelernt und gemeinsam technische Hürden gemeistert.
Myrle hat für die neuste Ausgabe der bildungSPEZIAL: Vielfalt, Respekt und Toleranz – Was Schule leisten kann, um die Demokratie zu stärken vom Friedrich Verlag GmbH, einen Artikel zum Thema „Reform fürs Referendariat“ geschrieben und bezieht sich dabei auch auf eine aktuelle Studie aus Hamburg (2024), die auf die Missstände im Referendariat hinweist.
„Der Vorbereitungsdienst erfordert ein hohes Maß an Engagement und Zeit. Referendar:innen sind Lehrende und Lernende zugleich. Das ist per se kein Problem, ganz im Gegenteil. Die Frage, die sich allerdings anschließt, ist, ob das Setting, in der der Vorbereitungsdienst stattfindet, noch zeitgemäß ist“ (Myrle).
Im Artikel schildert Myrle, warum der Vorbereitungsdienst sich verändern muss und vor allem: WIE das gelingen kann.
Eine absolute Leseempfehlung: bildungSPEZIAL 2/24 – Page 18
Das Faltplakat könnt ihr über diesen Link herunterladen. Das Plakat eignet sich auch super als Poster im Lehrer*innenzimmer.
Arevik & Eva reisten hoch in den Norden – Ziel: die Oberschule Verdener Campus in Niedersachen.
Dort schulten die beiden in drei Stunden rund 70 Lehrerinnen und Lehrer im Umgang und Einsatz von lernlog. Denn der Verdener Campus möchte lernlog flächendeckend ab dem neuen Schuljahr 24/25 einsetzen und setzt dabei den Fokus auf die individuelle Beratung und das Projektlernen legen.
Die Schulung war ein voller Erfolg. Die vielen Lehrkräfte waren von lernlog und seinen vielen Funktionen begeistert, denn die Schulung gab durch die vielen interaktiven Übungen viel Raum zum Ausprobieren. Im Gespräch wurden viele Fragen gestellt und gemeinsam Einsatzmöglichkeiten diskutiert und gestaltet.
Wir wünschen dem Verdener Campus viel Erfolg beim Start mit lernlog!
Durch lernlog wird selbstgesteuertes Lernen an vielen Schulen erleichtert oder sogar erst möglich gemacht. lernlog hat es sich aber nicht nur zur Aufgabe gemacht selbstgesteuertes Lernen zu erleichtern, sondern verfolgt noch weitere Ziele, die wir für euch einmal ausformuliert haben.
1. lernlog ermöglicht das Lernen in offenen Lernformaten und hilft dabei dieses zu dokumentieren und zu reflektieren. Durch die Feedbackfunktionen bildet lernlog eine gemeinsame Kommunikationsgrundlage für die Schüler*innen und Lernbegleitende. So erleben Schüler*innen wie sie ihren eigenen Lernerfolg mitbestimmen. #Kollaboration #Kreativität
2. lernlog bereitet Schüler*innen darauf vor, ein selbstbestimmtes Leben in der digitalen Gesellschaft zu führen. Außerdem stärkt lernlog die Prozesse der Schulentwicklung, die selbstorganisiertes Lernen unterstützen. Denn Selbstorganisation wird Kinder und Jugendliche in ihrem Leben stets begleiten, zum Beispiel an der Universität oder im Berufsleben. Werden die selbstgesteuerten Kompetenzen schon früh erlernt, fallen diese Kompetenzen den Kindern und Jugendlichen in ihrem späteren Alltag deutlich leichter.#futureskills #kritischesdenken
3. Durch kontinuierliches Feedback und verschiedene Beratungsansätze können Schüler*innen, mit Hilfe von lernlog, ihre persönlichen Kompetenzzuwächse und Lernfortschritte sichtbar machen und so mehr Selbstwirksamkeit erfahren. #Feedback #Kommunikation
4. lernlog möchte einen Beitrag zur Chancengerechtigkeit leisten. Durch lernlog können Kinder und Jugendliche, die wenig Unterstützung von zuhause erfahren, leichter ihre Lernziele im Blick behalten und diese erreichen. lernlog möchte für benachteiligte Kinder und Jugendliche eine Stütze sein, ihren Lernprozess zu visualisieren und ihren Schulalltag zu erleichtern.
Vor welchen Veränderungen und Herausforderungen stehen Schulen?
Mit dieser Sketchnote von Wibke Tiedmann kannst Du dir einen Überblick über den gleichnamigen Vortrag unserer Geschäftsführerin Myrle verschaffen, den sie auf der didacta gehalten hat. Im Vortrag ging es um die Herausforderungen vor denen Schulen stehen, aber auch darum, wie diese möglicherweise zu bewältigen sind.
Mit der webbasierten Software lernlog wird eine Lösung vorgestellt, die den heutigen Anforderungen an eine zeitgemäße Kommunikation entspricht.
Das Besondere an der App: Sie ist nicht nur flexibel in der Anwendung, auch die Einführung kann flexibel gestaltet werden. Es muss nicht gleich das gesamte Kollegium mit lernlog arbeiten! Dank der offenen Struktur ermöglicht es lernlog, die digitale Zusammenarbeit an der Schule schrittweise einzuführen und mit den Lehrkräften anzufangen, die dafür bereit sind. So ermöglicht lernlog Veränderung ohne Zwang, minimiert Widerstände und erleichtert den Übergang in die digitale Welt für alle.
Mit lernlog transformieren Lehrkräfte ihre Rolle als Lernbegleitung in die digitale Welt. Schüler*innen hilft lernlog dabei, ihre Aufgaben und Ziele digital umzusetzen. Die Plattform fördert eine kollaborative Lernumgebung, die auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten der Lernenden abgestimmt ist.
Lehrkräfte, die lernlog nutzen, werden Teil einer engagierten Community und können aktiv an der Weiterentwicklung mitwirken. Für Schulen, die digitale Zusammenarbeit schrittweise einführen wollen, bietet lernlog eine sanfte, widerstandsarme Transformation in die digitale Welt.
Schreib uns gerne – wir freuen uns auf deine Nachricht! Du kannst uns per E-Mail erreichen oder das Kontaktformular nutzen.
E-Mail: info@lernlog.digital
Unser neues Hilfesystem umfasst:
80+ Tutorials, Klickanleitungen und Simulationen
110+ Screenshots und Videos
Inhalte für Administrator*innen, Lernbegleitende und Lernende
Vom webbasierten Training bis hin zu erklärenden Videos – alles, was Ihr braucht, um lernlog sicher und effektiv zu nutzen.
Ideal für:
das Onboarding neuer Kolleg*innen
interne Schulungen
eine einfache Begleitung beim Einstieg in lernlog
Willkommen zur interaktiven lernlog Lernstrecke. Hier erhältst du einen Überblick über grundlegende Begriffe, Rollen und Funktionen, die dir dabei helfen, lernlog zu verwenden. Klicke auf „Kurs starten“, um die interaktive Lernstrecke zu beginnen.
Datenschutz und Rechtssicherheit. lernlog ist DSGVO-konform und erfüllt die geltenden Schulgesetze – du kannst dich auf eine sichere und rechtskonforme Nutzung verlassen.
Nahtlose Integration. Migriere Nutzer*innendaten aus zentralen (Landes-) verwaltungssystemen und starte ohne Aufwand durch.
Kompatibel mit deinen Systemen. Vernetze lernlog mit Plattformen wie itslearning, Moodle oder Microsoft Teams – für eine einfache und flexible Einbindung in eure Schul-IT.
Individuell anpassbar. Richte lernlog nach euren Bedürfnissen ein und füge euer Schullogo hinzu – für eine passgenaue Lösung.
Technische Ausstattung. Du brauchst Endgeräte (Laptop, iPad, Smartphone), eine stabile Internetverbindung sowie Zugriff auf einen aktuellen Browser.
Kosten. Es gibt verschiedene Modelle, lernlog zu nutzen. Um die beste Möglichkeit für dich und deine Schule/Institution zu finden, stehen wir dir gerne mit Rat und Tat zur Verfügung.
Schreib uns gerne — wir freuen uns auf deine Nachricht! Du kannst uns per E-Mail erreichen oder das Kontaktformular nutzen.
E-Mail: info@lernlog.digital
Schultyp
Grundschule
lernlog im Einsatz seit
April 2025
Lerngruppen
sechs Klassen
Warum wir uns in Richtung neue Lern-/Lehrkultur verändern wollten
Wir sind auf dem Weg in unserer Unterrichtsgestaltung eigenverantwortliches, selbstgesteuertes, individualisiertes und schülerorientiertes Lernen voranzubringen. Im Zuge der Einführung von Lernzeiten im Unterrichtsvormittag suchten wir ein geeignetes Dokumentationswerkzeug und hatten das Glück, an der Entwicklung von lernlog KIDS teilnehmen zu dürfen.
Das waren unsere Herausforderungen im Wandel und so haben wir sie gelöst
Wir arbeiten bislang mit lernlog in einer Klasse und machen uns nun auf den Weg die anderen Lehrkräfte in lernlog einzuführen. Wir möchten gerne alle an Schule beteiligten Menschen, Lehrkräfte, Schüler*innen und Eltern von dem großen Nutzen dieses digitalen Lernbegleiters überzeugen. Das ist jetzt unsere größte Herausforderung!
Außerdem werden wir uns weiterhin darum bemühen, dass allen Kindern digitale Endgeräte zur Verfügung stehen. Auch das wird eine weitere große Herausforderung.
Wie lernlog uns dabei unterstützt und/oder zukünftig unterstützen kann
Weiterhin gute Betreuung und Treffen, die zum Austausch dienen und das Programm vielleicht auch noch weiter verbessern.
Wer nutzt lernlog bei uns und wo bzw. wie setzen wir es ein?
Wir arbeiten damit bislang in der Lernzeit können uns aber auch vorstellen, dass es in den Klassen bei der Wochenplanarbeit genutzt wird.
Wie viel Zeit wir brauchten, um mit lernlog effektiv arbeiten zu können
Wir sind noch im Prozess. Die Beschäftigung mit dem Programm und Einführung in einer Klasse hat ca. zwei Wochen gedauert. Die Kinder kamen mit dem digitalen Lernbegleiter sofort problemlos klar und waren deutlich motivierter ihren Lernprozess zu dokumentieren.
Unser Tipp: Das würden wir neueinsteigenden Schulen raten
Mit einer kleinen motivierten Gruppe im Kollegium starten und dann einfach damit anfangen. Viele Probleme lösen sich in der Anwendung und durch die Rückmeldung der Kinder sowie den Austausch mit den Kolleg*innen.
Schultyp
Gesamtschule
lernlog im Einsatz seit
2021
Lerngruppen
gesamte Sek II
150 Schüler*innen
30 Lehrkräfte
Kontakt
Homepage
Warum wir uns in Richtung neue Lern-/Lehrkultur verändern wollten
Seit der Neugründung unserer Schule legen wir bei der Unterrichtsgestaltung Wert auf eigenverantwortliches, selbstgesteuertes, individualisiertes und schülerorientiertes Lernen.
Das selbstgesteuerte Lernen und binnendifferenzierte Arbeiten hat in der Sekundarstufe I seinen Schwerpunkt in den Fächern D, E, M. Die Möglichkeit der Selbststeuerung und des eigenverantwortlichen Lernens wird in der Sekundarstufe II in Form von Lernbüros auf nahezu alle Fächer ausgeweitet.
Das waren unsere Herausforderungen im Wandel und so haben wir sie gelöst
Da wir von Anfang an versucht haben, neue Konzepte umzusetzen, gab es bei uns keinen Wandel im Sinne der Lern-/Lehrkultur. Herausforderungen gab und gibt es aber trotzdem. Zum Beispiel, alle an der Schule beteiligten Menschen, Schüler*innen, Eltern und auch Lehrkräfte auf dem Weg mitzunehmen, da ja auch immer wieder neue Menschen Teil des Systems werden.
Wie lernlog uns dabei unterstützt und/oder zukünftig unterstützen kann
lernlog unterstützt die Schüler*innen bei der individuellen Planung und Strukturierung der Arbeit in den Lernbüros. Aber auch Kolleg*innen nutzen lernlog, um ihre Inhalte einzustellen, gemeinsam an Lernpfaden zu arbeiten, Anwesenheiten festzuhalten und auch das Feedback zu den Lernbürostunden wird zunehmend über das lernlog organisiert.
Wie viel Zeit wir brauchten, um mit lernlog effektiv arbeiten zu können
Tatsächlich ist es ein immerwährender Prozess und wir versuchen durch regelmäßige Modifizierungen unsere Arbeit in den Lernbüros und damit auch mit dem lernlog stetig zu verbessern.
Unser Tipp: Das würden wir neueinsteigenden Schulen raten
Einfach loslegen und das lernlog an die eigene Schule anpassen. Unterrichtsentwicklung ist ein Prozess, dazu gehört auch, dass nicht alles von Anfang an läuft, davon darf man sich aber nicht entmutigen lassen, sondern man sollte versuchen Lösungen zu finden.
Wer nutzt lernlog bei uns und wo setzen wir es ein?
Bei uns nutzen ca. 30 Lehrkräfte und ca. 150 Schüler*innen das lernlog permanent, also die gesamte Sekundarstufe II unserer Schule.
Schultyp
Oberschule
lernlog im Einsatz seit
2023
Lerngruppen
gesamte Sek I und II
800 Schüler*innen
96 Lehrkräfte
Kontakt
Homepage
Warum wir uns in Richtung neue Lern-/Lehrkultur verändern wollten
Um den Schüler*innen auf dem Weg zu einem selbstbestimmten Leben gerecht zu werden, bedarf es einer Schulform, die den Schüler*innen hilft, selbstständig zu handeln und zu denken. Außerdem kann eine heterogene Schüler*innenschaft nicht nach dem Prinzip „alle lernen im gleichen Tempo das Gleiche“ unterrichtet werden.
Das waren unsere Herausforderungen im Wandel und so haben wir sie gelöst
Das Aufbrechen alter Denkstrukturen, die parallel stattfindende Digitalisierung, Corona, alte Gebäudestrukturen und die zu geringe Personalversorgung waren oder sind Herausforderungen auf unserem Weg. Einige der Probleme, die wir bis jetzt lösen konnten, sind wir mit Pragmatismus, Engagement und einer gehörigen Portion Frustrationstoleranz angegangen.
Wie lernlog uns dabei unterstützt und/oder zukünftig unterstützen kann
lernlog unterstützt uns bei der Durchführung des Projektunterrichts. Außerdem nutzen die Schüler*innen es täglich für die Planung und Reflexion ihres Unterrichts. Die Protokollfunktion kommt bei Lernbegleitungsgesprächen und Elterngesprächen zum Einsatz.
Wie viel Zeit wir brauchten, um mit lernlog effektiv arbeiten zu können
Da lernlog sehr intuitiv zu nutzen ist, braucht es nicht viel Zeit, um sich darin einzuarbeiten. Bei fast 100 Schülern und 80 Lehrkräften haben wir aber trotzdem im ersten Halbjahr das Programm schrittweise eingeführt, um keine Überforderung hervorzurufen. Dies liegt aber hauptsächlich an der Menge und dem Zusammenspiel mit diversen anderen Programmen (Webuntis, itslearning, iserv, Niedersächsische Bildungscloud, digitale Schulbücher, Anton, Fobizz etc.).
Auch die jüngeren Schüler*innen verstehen innerhalb von einer Woche, wie lernlog funktioniert (inklusive Lernzeiten, Wochenrückblicken, Protokollen, Projekten, Zielen).
Lehrkräfte benötigen im Vergleich zu den anderen oben genannten Programmen weniger Zeit, um die Funktionen von lernlog zu verstehen und anwenden zu können.
Unser Tipp: Das würden wir neu einsteigenden Schulen raten
Einfach machen. Es ist simpel in der Anwendung und erleichtert die Arbeit sowohl für Schüler*innen als auch für Lehrkräfte.
Schultyp
Gesamtschule
lernlog im Einsatz seit
2022
Lerngruppen
gesamte Sek II
272 Schüler*innen
25 Lehrkäfte
Kontakt
Homepage
Warum wir uns in Richtung neue Lern-/Lehrkultur verändern wollten
Zum einen suchten wir nach einem sinnvollen Ersatz für unseren analogen Schulplaner, zum anderen wollten wir unser Lernzeitenkonzept verbessern.
Das waren unsere Herausforderungen im Wandel und so haben wir sie gelöst
Da unsere Schüler*innen in der Sekundarstufe 1 über keine eigenen iPads verfügen, mussten wir einsehen, dass ein Einsatz von lernlog in den Lernzeiten der Sekundarstufe 1 nicht realistisch ist. Deshalb haben wir uns recht schnell auf die Oberstufe konzentriert. Vor allem die Beratungslehrkräfte wurden entsprechend schulintern geschult, lernlog als Lernbegleitung für Beratungsgespräche zu nutzen. Ebenso wird der Einsatz von lernlog für Projektkurse von den entsprechenden Kurslehrkräften erprobt.
Wie lernlog uns dabei unterstützt und/oder zukünftig unterstützen kann
Im Augenblick geht es in der Oberstufe vor allem um die Dokumentation und Begleitung von Lernprozessen (Beratungsgespräche, Projektkurse). Wir wollen zukünftig den Aspekt „Lernen lernen“ stärker unterstützen („Ziele“, „Wochenrückblicke“, „Lernzeiten für Klausurübungsphasen“).
Wie viel Zeit wir brauchten, um mit lernlog effektiv arbeiten zu können
Die einzelnen Module sind recht selbsterklärend und schnell zu nutzen. Wir brauchten aber schon eine gewisse „Probezeit“ (ca. ½ Jahr), um lernlog für alle Beteiligten zufriedenstellend zu nutzen.
Unser Tipp: Das würden wir neu einsteigenden Schulen raten
Wir raten dazu, die Funktionen von lernlog nicht schrittweise einzuführen, sondern „geballt“ mehrere Funktionen einzuführen, damit sowohl Lehrkräfte als auch Schüler*innen schnell daran gewöhnt werden, lernlog regelmäßig zu nutzen.
Wer nutzt lernlog bei uns und wo setzen wir es ein?
Wir setzen lernlog bisher ausschließlich in der Oberstufe ein, da nur die Oberstufenschüler*innen eigene iPads besitzen. lernlog nutzen wir dort in unterschiedlichen Bereichen:
Dokumentation der Beratungsgespräche in der Oberstufe („Beratungen“)
„Lernen lernen“ in der Einführungsphase („Ziele“, „Wochenrückblicke“)
Organisation der Lernphasen für Klausuren („Lernzeiten“)
Begleitung von Facharbeiten und Projektkursen („Projekte“)
Organisation der Vorbereitungsphase für das Abitur („Projekte“)
Warum wir uns in Richtung neue Lern-/Lehrkultur verändern wollten
Schule muss den Herausforderungen der Gegenwart und insbesondere auch der Zukunft gerecht werden und den Schüler*innen entsprechende Kompetenzen mitgeben.
Zentrale Kompetenz ist hierbei die Fähigkeit zur Selbstbefähigung: Die Öffnung von Unterricht (orientiert am Churermodell), die Planung von Lernprozessen durch die Lernenden selbst und der Umgang mit Zukunftstechnologien sind hierbei die Stellschrauben unserer Bestrebungen (Churermodell: https://churermodell.ch/).
Das waren unsere Herausforderungen im Wandel und so haben wir sie gelöst
Änderungen benötigen immer auch Zustimmung. Wichtig war und ist es bei Schulentwicklungsvorhaben, einen breiten Konsens im Kollegium zu haben, wohin die Reise gehen soll. Partizipation der Schulgemeinschaft, Ideen und Mut aus dem Kollegium und die Unterstützung durch die Bezirksregierung Arnsberg, die ein Unterstützungsteam „Digitale Transformation“ bereitstellt, waren gute Ansatzpunkte, um den Wandel zu begleiten.
Wie lernlog uns dabei unterstützt und/oder zukünftig unterstützen kann
lernlog gibt Lernenden die Möglichkeit, ihr Lernen selbst zu organisieren und vor allem zu reflektieren. Es schafft für uns Lehrende die Möglichkeit, Beratung zielgerichtet und effizient umzusetzen. Gepaart mit der Öffnung des Unterrichts und der Unterrichtsformen entsteht ausreichend Raum für Beratungszeiten. Lehrende werden zu Lernbegleitenden.
Wie viel Zeit wir brauchten, um mit lernlog effektiv arbeiten zu können
Wir haben lernlog zunächst für knapp zwei Jahre exemplarisch in Pilotklassen erprobt. Hier war die technische Ausstattung (und natürlich die Bereitschaft einzelner Kolleg*innen) ausschlaggebend. Mit der voranschreitenden Vollausstattung und Weiterentwicklung von lernlog haben wir uns in diesem Schuljahr dazu entschieden, lernlog in den Jahrgängen 7 und 8 auszurollen.
Unser Tipp: Das würden wir neuen einsteigenden Schulen raten
Schafft eine Projektgruppe oder einen Jahrgang, der mit lernlog startet. Erprobt es und tretet als Multiplikator*innen in der Schule auf. Denkt den Einsatz von lernlog immer im Zusammenhang mit Unterrichtsentwicklung im Sinne der Öffnung des Unterrichts in Richtung projektorientierten Arbeitens.
Wer nutzt lernlog bei uns und wo setzen wir es ein?
lernlog wird in den Jahrgängen 7 und 8 eingesetzt. Es werden Lernzeiten geloggt, die im Wesentlichen an die Fächer Deutsch, Mathe und Englisch gekoppelt sind. Auch wird lernlog in anderen Fächern bzw. Unterrichtsszenarien eingesetzt. Ebenso werden Lernziele über längere Zeiträume gesetzt und reflektiert. Wichtig ist auch der Wochenrückblick, in dem es um das Lernen, aber auch um Dinge für die Beratung und Beziehungsarbeit sowie das Wohlbefinden der Schüler*innen geht.
Die Entscheidung liegt hierbei bei den Klassenleitungen und Hauptfachlehrer*innen. Die Schulsozialarbeit ist ebenfalls in den Beratungsprozess eingebunden und hat Zugriff auf den lernlog der Schüler*innen.
Schultyp
Gymnasium
lernlog im Einsatz seit
2022
Lerngruppen
Sek I und II
438 Schüler*innen
22 Lehrkräfte
Kontakt
Homepage
Warum wir uns in Richtung neue Lern-/Lehrkultur verändern wollten
Weil wir unsere Schüler*innen sonst nicht mehr erreichen und sie auf die Zukunft angemessen vorbereiten.
Das waren unsere Herausforderungen im Wandel und so haben wir sie gelöst
Wir stecken noch mittendrin – ständig gibt es neue Herausforderungen, die viele Nerven und emotionale Energie kosten, aber es lohnt sich, sie zu lösen.
Wie lernlog uns dabei unterstützt und/oder zukünftig unterstützen kann
lernlog ermöglicht uns die Begleitung der Lernenden in ihren Lernprozessen und führt vermehrt dazu, dass Schüler*innen ihre Lernprozesse planen, organisieren und reflektieren.
Wie viel Zeit wir brauchten, um mit lernlog effektiv arbeiten zu können
Man kann auch mit einer einzigen Funktion schon schnell die Arbeit starten.
Unser Tipp: Das würden wir neu einsteigenden Schulen raten
Langsam starten, mit denen, die wirklich möchten. Bleibt zunächst bei einer Funktion und schaut, wo euch die Neugierde und eure Ideen hinführen. Selbst mit einer Grundfunktion kann man bereits vieles ändern.
Wer nutzt lernlog bei uns und wo setzen wir es ein?
Unterschiedliche Kolleg*innen in unterschiedlichsten Lerngruppen, von Klasse 7 bis zum Leistungskurs. In Französisch in selbstgesteuerten Lernprozessen, in Englisch bei der Reflexion der Klassenarbeit und der Planung der Lernzeit, in Mathe bei der Begleitung des Kompetenzaufbaus, in Deutsch als Dokumentationstool eines Projekts.
Schultyp
Digitales Schulangebot
lernlog im Einsatz seit
2023
Lerngruppen
9 Schüler*innen
3 Lehrkräfte
Warum wir uns in Richtung einer neuen Lern-/Lehrkultur verändern wollten
Wir unterrichten ausschließlich digital. Das ist an sich schon eine neue Kultur des Lernens.
Aktuelle Entwicklungen verdeutlichen, dass Schüler*innen heute vielmehr hinsichtlich ihrer kreativen, kritischen, kommunikativen und kooperativen Kompetenzen gefördert werden sollten. Eigenverantwortlichkeit und Selbstständigkeit sind wichtige Kernkompetenzen.
Diese können nur durch eigenverantwortliche und selbststeuernde Lernprozesse entwickelt werden, für die Feedback nachgewiesenermaßen eine hohe Lernwirksamkeit hat.
Das waren unsere Herausforderungen im Wandel und so haben wir sie gelöst
Unsere Herausforderungen sind eher struktureller Natur, da wir ein System sind, das so im Präsenzschulwesen nicht vorgesehen ist. Inhaltlich durften wir neu starten. Es galt, ein neues System zu entwickeln und nicht ein altes zu verändern. Das ist für den Entwicklungsprozess eine außerordentlich komfortable Situation.
Wie lernlog uns dabei unterstützt und/oder zukünftig unterstützen kann
lernlog passt als digitales Tool optimal in unser Konzept. Wir steuern darüber unseren kompletten Schulalltag.
Wie viel Zeit wir brauchten, um mit lernlog effektiv arbeiten zu können
Ich glaube, wir sind ab Tag 1 effektiv gestartet!
Wer nutzt lernlog bei uns und wo setzen wir es ein?
Wir setzen lernlog mit allen Schüler*innen und Lehrkräfte im gesamten Schulalltag ein. Allein die Projektfunktion haben wir aufgrund unserer Struktur und Zielgruppe noch nicht nutzen können.