Wir haben unser bisheriges Handbuch komplett überarbeitet – und daraus ist etwas viel Größeres entstanden:
Ein modernes, interaktives Hilfesystem, das Euch jederzeit und überall unterstützt.
Beim ersten Entwicklungsworkshop (EWW), an dem auch unsere Grundschul-Entwicklerschulen (lernlog KIDS) teilgenommen haben, fiel der Startschuss für spannende Neuerungen in der Lernbegleitung.
Die Schulen haben von uns einen Einblick in das neue Hilfesystem gegeben, dass ihr ebenfalls unter hilfe.lernlog.digital erkunden könnt. Außerdem haben wir noch einmal lernlog kids und das neue feature der "Kompetenzen" vorgestellt.
Wir freuen uns sehr, euch heute ein neues Gesicht im lernlog-Team vorzustellen: Ensa Haxhiagic verstärkt uns ab sofort als Referentin für digitale Schulentwicklung!
Nach langem Warten ist es endlich soweit!
Wir launchen lernlog für die Grundschule!
Am 09.10. fand das Onboarding der Entwicklerschulen in die Version 1.0 statt.
Am vergangenen Mittwoch war Myrle mit Sabine Marsch von itslearning am Verdener Campus - eine unserer Entwicklerschulen - unterwegs – und was sie dort gesehen haben, hat die beiden sehr beeindruckt!
Myrle und Lisa Marie Butz sind heute der Einladung des Regionalen Bildungsbüros im Märkischen Kreis gefolgt, um über Qualität im Ganztag zu sprechen.
Seit dem 01.09.25 unterstützt uns Olivia Bodensiek, als Elternzeitvertretung für Lisa Gödde im Team.
“Unterricht ist aller Übel Anfang. Man muss den Kindern Zeit geben, etwas Sinnvolles zu machen.” Mit diesem Zitat ist Stefan Ruppaner, der ehemalige langjährige Rektor der bekannten Alemannenschule in Wutöschingen, seit einigen Monaten in aller Munde. Doch wenn das, was als Kerngeschäft aller Lehrkräfte gilt, ein Übel ist - was sollte (oder muss?) an die Stelle des Unterrichtens treten?
Die neue Funktion Kompetenzen bringt lernlog auf das nächste Level.
Bevor wir uns nach und nach in den Sommerurlaub verabschieden (und im September mit voller Womenpower zurückkehren ), war bei lernlog diese Woche nochmal richtig was los!
Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH macht's möglich: Die erste Basisschulung zu KI-Kompetenzen (bei Luther) mit nur Teilnehmerinnen🧡🧡
Wir von lernlog lieben es, Vorreiterinnen und Vorbilder zu sein!
Ein großes Dankeschön an Michelle Petruzzelli für die sehr aufschlussreichen zwei Stunden (trotz der hohen Temperaturen 🫠), in denen wir viel für unseren lernlog-"FREDDY" mitnehmen konnten. (Spoiler: Wir kommen bald mit großen Neuigkeiten um die Ecke! 💥 ) Denn alles rund um #DSGVO und #KI-Verordnung ist uns sehr wichtig !Wenn ihr eine IT-Juristin sucht, die nicht nur rechtlich absichert, sondern digitale Innovation möglich macht, seid ihr bei Michelle Petruzzelli genau richtig.
Sie vereint technisches Verständnis mit juristischer Präzision – und schafft so Lösungen, die sowohl Anbietern als auch Nutzer*innen echte Sicherheit und Klarheit bieten. Eine Enablerin im besten Sinne: praxisnah, vorausschauend und immer mit Blick auf das Machbare.
Lernpläne erstellen war noch nie so einfach!
Bei lernlog nehmen wir das Feedback unserer Nutzer*innen ernst. Einige wünschten sich eine intuitivere Lernplan-Erstellung – und genau das haben wir umgesetzt.
Neue Funktion: Organizer für Lernbegleitende – Alle Termine im Griff
Mit dem neuen Organizer behalten Lehrkräfte mühelos alle Termine und Einträge im Blick.
Willkommen in der lernlog-Community, liebe Oskar-Schindler-Gesamtschule Hildesheim!
Wir freuen uns riesig, die OSG aus Hildesheim als neue Entwicklerschule bei lernlog begrüßen zu dürfen.
Wir entwickeln lernlog für die Grundschule! Wie cool ist das denn?
Wir arbeiten mit drei Grundschulen aus dem Rhein-Sieg-Kreis zusammen, die alle das selbstgesteuerte Lernen im Primarbereich ausbauen und voranbringen möchten.
Wir – damit meinen wir unserer Entwickler*innen von onto digital, unsere 1a Entwicklerschulen und uns - arbeiten kontinuierlich daran, lernlog in seinen Funktionalitäten zu hinterfragen, zu optimieren und auch mal an kleineren Stellschrauben „unter der Motorhaube“ zu drehen.
Beim ersten Entwicklungsworkshop des Jahres 2025 mit unseren lernlog-Schulen haben wir unser neu konzipiertes Partizipationskonzept vorgestellt.
Dieses Konzept stellt sicher:
Transparenz an erster Stelle! Updates und Entscheidungen teilen wir offen mit der Community,
das Feedback unserer Schulen hat höchste Priorität : Wir setzen auf regelmäßige Umfragen, Feedback-Runden und Soundingboards.
Die nutzerzentrierte Entwicklung bleibt weiterhin im Fokus .
Alle Perspektiven zählen – ob Lehrkräfte, Schüler*innen oder Wissenschaft.
Fortbilden für die Zukunft! Wir bieten praxisnahe Workshops und Austauschformate, die sowohl die optimale Nutzung von lernlog als auch die persönliche Weiterentwicklung fördern.
Warum? Weil wir überzeugt sind, dass lernlog eine Plattform ist, die mit und durch unsere Community wächst. Wir setzen auf Partizipation, und jeder, die*der mit lernlog arbeitet, wird zum*zur Mitgestalter*in.
Wir sind zusammen mit unseren Softwareentwickler*innen von onto digital voller Energie und klaren Zielen gestartet!
Vom 20. bis 22. Februar fand in Frankfurt am Main das Inspire & Connect Event des Deutschen Lehrkräfteforums statt. In diesem Rahmen hart Myrle eine Keynote gehalten zu einem Thema, das für uns alle immer relevanter wird: Veränderungen an Schulen.
Wir hatten als Team einen fantastischen Start ins neue Jahr mit unserem Jahresauftaktmeeting! Hier ein kurzer Rückblick auf die Highlights des Tages:
Wir hatten uns entschieden, auf der didacta dabei zu sein und Flagge zu zeigen – für die Werte, für die wir stehen.
Lisa Marie Butz, unsere neue Projektkoordinatorin für digitale Schultransformation
Wir lassen nichts aus – und können eine weitere Pilotierung verkünden: Von der Weser an den Rhein und in die Pfalz: Wir pilotieren lernlog auch in Rheinland-Pfalz
Gemeinsam und mit der Unterstützung der Initiative Schule der Zukunft vom Ministerium für Bildung in RLP (https://schule-der-zukunft.rlp.de/) erproben wir lernlog als digitales Logbuch an neun Schulen.
Ziel ist es, die Nutzung von lernlog als Unterstützung für selbstgesteuertes Lernen sowie Planung, Reflexion und Kommunikation im Lernprozess in den Schulen zu etablieren.
In einem ersten Kick-Off mit den Vertreter*innen der Schulen, Arevik (Projektleitung und Product Ownerin) und Eva (Projektkoordinatorin für digitale Schultransformation) vom Team lernlog, wurde gemeinsam ausgelotet, wie der Einsatz von lernlog an den Schulen bestmöglich gewährleistet werden kann!
Wir freuen uns sehr darauf gemeinsam mit den Kolleg*innen zu planen und zu erarbeiten, wie der Start mit lernlog bestmöglich gelingen kann.
Die pilotierenden Schulen in Rheinland-Pfalz werden von uns professionell und individuell während des gesamten Prozesses unterstützt.
In den monatlichen virtuellen Austauschterminen wird Feedback gesammelt und Fragen werden beantwortet.
Folgenden Schulen nehmen teil:
IGS Gerhard Ertl, Sprendlingen
Berufsbildende Schule 1 Mainz – Technik
Integrated Comprehensive School Anna Seghers, Mainz
Realschule Plus Vulkkaneifel
Kurfürst-Balduin-RS+ Trier
Integrierte Gesamtschule an den Rheinauen
Maria Ward-Schule Mainz
IGS Integrierte Gesamtschule Salmtal
Wir freuen uns riesig über die Pilotierung in RLP und sind sehr glücklich unseren Beitrag zur Transformation in der Schullandschaft leisten zu können.
In den vergangenen Wochen haben wir euch bereits über die spannenden Pilotierungen in Bremen und RLP informiert. Insgesamt 14 Schulen aus zwei Bundesländern testen lernlog ab sofort in der Sekundarstufe I und II. In regelmäßigen Austauschterminen werden Fragen beantwortet und Feedback eingeholt.
Doch wie schaffen es die Schulen, ihre relevanten Themen hinsichtlich ihrer eigenen Schulentwicklung zu identifizieren? Wo gibt es Problem- und wo gibt es Handlungsfelder?
Und hier kommt schultransform (www.schultransform.org) ins Spiel. Schultransform unterstützt Schulen kollaborativ und datengestützt in ihren Schulentwicklungsprozessen.
Wir finden, das allein ist schon eine gute Sache – doch im Hinblick auf lernlog unterstützt es die Schulen dabei mithilfe der Auswertung ihrer Daten die zielgerichtete Implementierung zu unterstützen.
Fünf ausgewählte Selbstchecks aus den Bereichen „Leadership“, „Lehren und Lernen“ und „Lernräume“ helfen den Pilotschulen ihren IST-Zustand zu erheben und Maßnahmen abzuleiten. In drei Workshops werden die Schulen von schultransform durch die Bestandsaufnahme, Datenanalyse und Reflexion ihres Schulenwicklungsprozesses begleitet und unterstützt.
Schultransform und lernlog eint das Ziel einer nachhaltigen, chancengerechten und partizipativen Schultransformation. Schultransform wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und gemeinsam von Helliwood media & education und dem Bündnis für Bildung e.V. umgesetzt.
Wir finden diese Kooperation fantastisch und freuen uns über die Möglichkeit schultransform unseren Pilotschulen zur Verfügung stellen zu können und Synergien zwischen lernlog und Schultransform zu schaffen.
Gemeinsam und mit Unterstützung der Kolleg*innen aus dem Ressort Bildung der Senatorin für Kinder und Bildung in Bremen starten wir diese Woche mit dem Einsatz von lernlog.
In einer Pilotphase erproben wir lernlog als digitales Logbuch in Schulen der Sekundarstufe I und II. Getestet wird zusammen mit den Kolleg*innen der sechs Bremer Schulen und dem Referat Digitalisierung und Medien.
Ziel ist es, die Nutzung von lernlog als Unterstützung für selbstgesteuertes Lernen sowie Planung, Reflexion und Kommunikation im Lernprozess in die Schulen Bremens zu bringen. Gestartet wurde vor Ort in Bremen mit einem Kick-Off mit den Kolleg*innen, um „auszutüffteln“, wie der bestmögliche Einsatz an jeder Schule gewährleistet werden kann.
Mit dabei sind neben Vertreter*innen der Schulen, das Team lernlog: Eva als Projektleiterin, Arevik, unsere Product Ownerin sowie unsere Geschäftsführerin Myrle .
Nach dem Projektstart erfolgen virtuelle Austauschtermine in denen Feedback eingeholt wird und Fragen geklärt werden können. Das lernlog-Team bietet den Schulen während des ganzen Prozesses professionelle und individuelle Unterstützung und Beratung an. Und evaluiert wird das Ganze natürlich auch.
An der Pilotphase nehmen diese sechs Bremer Schulen teil
Neue Oberschule Gröpelingen
Schulzentrum Bördestraße
Oberschule am Leibnizplatz
Technisches Bildungszentrum Mitte (TBZ)
Oberschule Habenhausen
Wir freuen uns über die Pilotierung und darüber, mit diesem Projekt einen Beitrag zur digitalen Transformation der Schullandschaft zu leisten. Und wir rufen schon mal DANKE in Richtung Bremen, denn ohne die gemeinsame Vorbereitung und den Support von Torsten Klieme, Dr. Rainer Ballnus, Syrina Laubvogel, Oliver Bouwer, Arne Hendrik Ruhe und André Sebastiani wäre der Pilot nicht zu rocken!
Wir testen den gemeinsamen Einsatz von lernlog & school to go.
School to go GmbH ist eine didaktische Software die speziell für Lehrkräfte entwickelt wurde, um die Unterrichtsvorbereitung zu erleichtern. Mit dieser KI-basierten Software können sich Lehrkräfte kompetenzorientierte Unterrichtsstunden erstellen lassen (Mehr Infos findet ihr hier: https://schooltogo.de/). #perfectmatch
Doch was bedeutet das konkret? 7 lernlog-Entwicklerschulen testen in einer 3-monatigen Testphase School to go & wir überlegen zusammen, wie ein gemeinsamer Einsatz von School to go und lernlog aussehen könnte!
Dafür hat School to go unseren Schulen einen exklusiven Account zur Verfügung gestellt – wir finden das großartig!
Nach dem Kick-Off fanden Online-Einführungen statt, um unseren Schulen einen reibungslosen Einstieg in das Testing zu ermöglichen.
Es ist für uns von großem Wert Synergien & Verknüpfungen zu anderen Tools zu schaffen, die helfen das Lernen zu verändern und damit einen Beitrag zur Schultransformation zu leisten.
Für uns stimmt dieser Satz nicht nur im Hinblick auf unser kleines Team, sondern auch im Hinblick auf unsere Zusammenarbeit mit onto digital! Zusammen arbeiten wir an lernlog um echte Veränderung zu bewirken.
Und um uns nicht ständig nur im virtuellen Raum zu treffen, um zu diskutieren, zu verändern, zu gestalten und uns auszutauschen – haben wir uns statt einer Weihnachtsfeier für einen winterlichen Betriebsausflug entschieden – um auch außerhalb der Arbeit miteinander in Kontakt zu kommen, Spaß zu haben und uns auszutauschen.
So waren wir in den BASH ROOMS in Bonn und sind in kleinen Teams (natürlich onto & lernlog gemischt) in den Bereichen Sport, Wissen, Taktik & Geschick gegeneinander angetreten (dabei war unter anderem: Bogenschießen, Becher stapeln oder Gewichte schätzen).
Wir hatten in den BASH ROOMS großen Spaß und konnten das Team BATMAN (Arevik, Ifeanyi, Bärbel & Noam) am Ende als Sieger küren. Wohl verdient!
Abschließend haben wir den Abend im Tuscolo bei einer leckeren Pizza ausklingen lassen.
Vielen Dank für diesen tollen Tag & die Zusammenarbeit mit Euch!
Die Sekundarschule Geseke startet mit neuem Lernzeitkonzept durch und möchte für die Jahrgänge 7/8 die Lernberatung mit lernlog individualisieren und digitalisieren.
Eva und Lisa waren daher heute in Geseke gerne vor Ort, um das Vorhaben zu unterstützen und die 50 Lehrkräfte im Einsatz und Umgang fit zu machen!
Dabei haben sie auch wieder einiges dazu gelernt und gemeinsam technische Hürden gemeistert.
Myrle hat für die neuste Ausgabe der bildungSPEZIAL: Vielfalt, Respekt und Toleranz – Was Schule leisten kann, um die Demokratie zu stärken vom Friedrich Verlag GmbH, einen Artikel zum Thema „Reform fürs Referendariat“ geschrieben und bezieht sich dabei auch auf eine aktuelle Studie aus Hamburg (2024), die auf die Missstände im Referendariat hinweist.
„Der Vorbereitungsdienst erfordert ein hohes Maß an Engagement und Zeit. Referendar:innen sind Lehrende und Lernende zugleich. Das ist per se kein Problem, ganz im Gegenteil. Die Frage, die sich allerdings anschließt, ist, ob das Setting, in der der Vorbereitungsdienst stattfindet, noch zeitgemäß ist“ (Myrle).
Im Artikel schildert Myrle, warum der Vorbereitungsdienst sich verändern muss und vor allem: WIE das gelingen kann.
Eine absolute Leseempfehlung: bildungSPEZIAL 2/24 – Page 18
Das Faltplakat könnt ihr über diesen Link herunterladen. Das Plakat eignet sich auch super als Poster im Lehrer*innenzimmer.
Unser neuestes Update bringt zahlreiche Neuerungen mit sich, die sowohl die Benutzerfreundlichkeit als auch die Funktionalität unserer Plattform weiter verbessern. Hier sind die vier wichtigsten Highlights:
1. Optimierte Gruppenverwaltung (Admin-Bereich):
Alle Userinnen und User sind jetzt in Systemgruppen, Lerngruppen und Gruppen von Lernbegleitenden unterteilt. Das erleichtert die flexible und individuelle Erstellung von z.B. Kursen oder anderen Teams.
2. Verbesserte Nutzerrollen:
Lernbegleitende haben jetzt mehr Befugnisse in ihren Lerngruppen und können von Admins zu Gruppenadministrator*innen ernannt werden. Außerdem können sie eigenständig Lerngruppen erstellen, wenn sie dazu ermächtigt wurden.
3. Schnellere Navigation:
Wir haben die Klickwege verkürzt und die Menüführung vereinfacht, um die Nutzung noch intuitiver und effizienter zu gestalten. Zusätzlich helfen die neuen Info-Buttons weitere Details oder Erklärungen über eine Funktion zu erhalten.
4. Einfachere Anmeldung:
Es ist jetzt möglich, sich mit einem einzigen Login bei mehreren Softwaredienste anzumelden. Diese wird über die neu konfigurierte Single Sign-On durchgeführt.
Diese Verbesserungen machen die Plattform leistungsfähiger und benutzerfreundlicher als je zuvor!
Wir möchten Euch heute das Team von onto digital vorstellen – denn sie sind maßgeblich an der Entwicklung von lernlog beteiligt und aus unserem lernlog-Kosmos nicht mehr wegzudenken!
lernlog & onto digital sind seit 2018 fest miteinander verbunden und verfolgen eine Mission: mit der Entwicklung unserer Web-App einen Beitrag zu einer nachhaltigen und inklusiven Bildungslandschaft zu leisten.
Onto digital steht für innovative digitale Lösungen, um den gesellschaftlichen Herausforderungen entgegenzutreten. Dabei sind sie stets kreativ, flexibel und transparent. Das Team um Christoph steht für agile und partizipative Entwicklung – genau das, was lernlog braucht. Wir sind sehr glücklich gemeinsam mit onto digital diesen Weg zu gehen.
Arevik & Eva reisten hoch in den Norden – Ziel: die Oberschule Verdener Campus in Niedersachen.
Dort schulten die beiden in drei Stunden rund 70 Lehrerinnen und Lehrer im Umgang und Einsatz von lernlog. Denn der Verdener Campus möchte lernlog flächendeckend ab dem neuen Schuljahr 24/25 einsetzen und setzt dabei den Fokus auf die individuelle Beratung und das Projektlernen legen.
Die Schulung war ein voller Erfolg. Die vielen Lehrkräfte waren von lernlog und seinen vielen Funktionen begeistert, denn die Schulung gab durch die vielen interaktiven Übungen viel Raum zum Ausprobieren. Im Gespräch wurden viele Fragen gestellt und gemeinsam Einsatzmöglichkeiten diskutiert und gestaltet.
Wir wünschen dem Verdener Campus viel Erfolg beim Start mit lernlog!
Wir freuen uns, euch unser neues Logo vorstellen zu können, denn wir haben aus unserem Schriftzug eine Wort-Bild-Marke erstellt.
Das Logo besteht aus einem „l“ für lernlog und einem Bildelement aus unserem lernlog-Kosmos.
Die Entscheidung für das neue Logo hatte viele Gründe:
Wir möchten einen hohen Wiederkennungswert erzeugen und bei unseren Zielgruppen im Gedächtnis bleiben (denn btw: eine Wort-Bild-Marke ist in der Regel leichter zu merken als eine reine Wort-Marke oder eine reine Bild-Marke, da sich Wort + Bild gegenseitig unterstützen und verstärken). Wir verringern dadurch die Verwechslung zu anderen, ähnlichen Logos.
Das Icon ist außerdem so gewählt & designt, dass es auch in kleinen Elementen und Ansichten am Bildschirm funktioniert und erkennbar bleibt.
Die Sprechblase steht für Kommunikation, Feedback und Beratung und somit für die Werte denen lernlog sich verschrieben hat.
„Die Kids müssen aus abstraktem Wissen eine Geschichte aus dem echten Leben machen. Für manche eine ganz schöne Herausforderung“ meint der Tiktoker Mohamed Ankare in der Stuttgarter Zeitung . Er spricht über das Projekt „Digital School Story“, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Begeisterung von Kindern und Jugendlichen für soziale Medien in eine Bildungsressource umzuwandeln .
DSS trägt dazu bei, die Schüler*innen auf ein Leben in einer digitalen Gesellschaft vorzubereiten und verfolgt somit ein ähnliches Ziel wie lernlog. Deswegen freuen wir uns, dass unsere Geschäftsführerin, Myrle, seit Februar diesen Jahres im Beirat von „Digital School Story“ aktiv ist : „Schüler*innen darauf vorzubereiten, ihren Weg selbstbestimmt in die digitalisierte Lebens- und Arbeitswelt zu finden, ist ein gemeinsames Ziel von DSS und lernlog.“
Durch lernlog wird selbstgesteuertes Lernen an vielen Schulen erleichtert oder sogar erst möglich gemacht. lernlog hat es sich aber nicht nur zur Aufgabe gemacht selbstgesteuertes Lernen zu erleichtern, sondern verfolgt noch weitere Ziele, die wir für euch einmal ausformuliert haben.
1. lernlog ermöglicht das Lernen in offenen Lernformaten und hilft dabei dieses zu dokumentieren und zu reflektieren. Durch die Feedbackfunktionen bildet lernlog eine gemeinsame Kommunikationsgrundlage für die Schüler*innen und Lernbegleitende. So erleben Schüler*innen wie sie ihren eigenen Lernerfolg mitbestimmen. #Kollaboration #Kreativität
2. lernlog bereitet Schüler*innen darauf vor, ein selbstbestimmtes Leben in der digitalen Gesellschaft zu führen. Außerdem stärkt lernlog die Prozesse der Schulentwicklung, die selbstorganisiertes Lernen unterstützen. Denn Selbstorganisation wird Kinder und Jugendliche in ihrem Leben stets begleiten, zum Beispiel an der Universität oder im Berufsleben. Werden die selbstgesteuerten Kompetenzen schon früh erlernt, fallen diese Kompetenzen den Kindern und Jugendlichen in ihrem späteren Alltag deutlich leichter.#futureskills #kritischesdenken
3. Durch kontinuierliches Feedback und verschiedene Beratungsansätze können Schüler*innen, mit Hilfe von lernlog, ihre persönlichen Kompetenzzuwächse und Lernfortschritte sichtbar machen und so mehr Selbstwirksamkeit erfahren. #Feedback #Kommunikation
4. lernlog möchte einen Beitrag zur Chancengerechtigkeit leisten. Durch lernlog können Kinder und Jugendliche, die wenig Unterstützung von zuhause erfahren, leichter ihre Lernziele im Blick behalten und diese erreichen. lernlog möchte für benachteiligte Kinder und Jugendliche eine Stütze sein, ihren Lernprozess zu visualisieren und ihren Schulalltag zu erleichtern.
Eine Leseempfehlung: Für Table.Bildung wurde unsere Geschäftsführerin Myrle in der Rubrik HEADS porträtiert. Myrle ist schon sehr lange im Bildungssystem unterwegs: als Lehrerin und Schulbuchautorin, in der Lehrkräftebildung und als Speakerin. Über ihre Rolle bei lernlog heißt es: „Eine von Dziak-Mahlers Lieblingsaufgaben als Geschäftsführerin von lernlog sind heute ihre Besuche bei Entwicklerschulen, mit denen die Software partizipativ weiterentwickelt wird. Ihr sei der Abschied aus der Schule nicht leichtgefallen. Umso schöner sei es, nun wieder eng mit Schulen arbeiten zu dürfen. ‚Für mich schließt sich ein Kreis.‘“
Lesen kannst Du den gesamten Beitrag unter: https://table.media/bildung/heads/myrle-dziak-mahler-expertin-fuer-lehrkraeftebildung-fordert-reform/ .
Vor welchen Veränderungen und Herausforderungen stehen Schulen?
Mit dieser Sketchnote von Wibke Tiedmann kannst Du dir einen Überblick über den gleichnamigen Vortrag unserer Geschäftsführerin Myrle verschaffen, den sie auf der didacta gehalten hat. Im Vortrag ging es um die Herausforderungen vor denen Schulen stehen, aber auch darum, wie diese möglicherweise zu bewältigen sind.
Schultyp
Grundschule
lernlog im Einsatz seit
April 2025
Lerngruppen
sechs Klassen
Schultyp
Oberschule
lernlog im Einsatz seit
2023
Lerngruppen
gesamte Sek I und II
800 Schüler*innen
96 Lehrkräfte
Kontakt
Homepage
Warum wir uns in Richtung neue Lern-/Lehrkultur verändern wollten
Um den Schüler*innen auf dem Weg zu einem selbstbestimmten Leben gerecht zu werden, bedarf es einer Schulform, die den Schüler*innen hilft, selbstständig zu handeln und zu denken. Außerdem kann eine heterogene Schüler*innenschaft nicht nach dem Prinzip „alle lernen im gleichen Tempo das Gleiche“ unterrichtet werden.
Das waren unsere Herausforderungen im Wandel und so haben wir sie gelöst
Das Aufbrechen alter Denkstrukturen, die parallel stattfindende Digitalisierung, Corona, alte Gebäudestrukturen und die zu geringe Personalversorgung waren oder sind Herausforderungen auf unserem Weg. Einige der Probleme, die wir bis jetzt lösen konnten, sind wir mit Pragmatismus, Engagement und einer gehörigen Portion Frustrationstoleranz angegangen.
Wie lernlog uns dabei unterstützt und/oder zukünftig unterstützen kann
lernlog unterstützt uns bei der Durchführung des Projektunterrichts. Außerdem nutzen die Schüler*innen es täglich für die Planung und Reflexion ihres Unterrichts. Die Protokollfunktion kommt bei Lernbegleitungsgesprächen und Elterngesprächen zum Einsatz.
Wie viel Zeit wir brauchten, um mit lernlog effektiv arbeiten zu können
Da lernlog sehr intuitiv zu nutzen ist, braucht es nicht viel Zeit, um sich darin einzuarbeiten. Bei fast 100 Schülern und 80 Lehrkräften haben wir aber trotzdem im ersten Halbjahr das Programm schrittweise eingeführt, um keine Überforderung hervorzurufen. Dies liegt aber hauptsächlich an der Menge und dem Zusammenspiel mit diversen anderen Programmen (Webuntis, itslearning, iserv, Niedersächsische Bildungscloud, digitale Schulbücher, Anton, Fobizz etc.).
Auch die jüngeren Schüler*innen verstehen innerhalb von einer Woche, wie lernlog funktioniert (inklusive Lernzeiten, Wochenrückblicken, Protokollen, Projekten, Zielen).
Lehrkräfte benötigen im Vergleich zu den anderen oben genannten Programmen weniger Zeit, um die Funktionen von lernlog zu verstehen und anwenden zu können.
Unser Tipp: Das würden wir neu einsteigenden Schulen raten
Einfach machen. Es ist simpel in der Anwendung und erleichtert die Arbeit sowohl für Schüler*innen als auch für Lehrkräfte.
Schultyp
Gesamtschule
lernlog im Einsatz seit
2022
Lerngruppen
gesamte Sek II
272 Schüler*innen
25 Lehrkäfte
Kontakt
Homepage
Warum wir uns in Richtung neue Lern-/Lehrkultur verändern wollten
Zum einen suchten wir nach einem sinnvollen Ersatz für unseren analogen Schulplaner, zum anderen wollten wir unser Lernzeitenkonzept verbessern.
Das waren unsere Herausforderungen im Wandel und so haben wir sie gelöst
Da unsere Schüler*innen in der Sekundarstufe 1 über keine eigenen iPads verfügen, mussten wir einsehen, dass ein Einsatz von lernlog in den Lernzeiten der Sekundarstufe 1 nicht realistisch ist. Deshalb haben wir uns recht schnell auf die Oberstufe konzentriert. Vor allem die Beratungslehrkräfte wurden entsprechend schulintern geschult, lernlog als Lernbegleitung für Beratungsgespräche zu nutzen. Ebenso wird der Einsatz von lernlog für Projektkurse von den entsprechenden Kurslehrkräften erprobt.
Wie lernlog uns dabei unterstützt und/oder zukünftig unterstützen kann
Im Augenblick geht es in der Oberstufe vor allem um die Dokumentation und Begleitung von Lernprozessen (Beratungsgespräche, Projektkurse). Wir wollen zukünftig den Aspekt „Lernen lernen“ stärker unterstützen („Ziele“, „Wochenrückblicke“, „Lernzeiten für Klausurübungsphasen“).
Wie viel Zeit wir brauchten, um mit lernlog effektiv arbeiten zu können
Die einzelnen Module sind recht selbsterklärend und schnell zu nutzen. Wir brauchten aber schon eine gewisse „Probezeit“ (ca. ½ Jahr), um lernlog für alle Beteiligten zufriedenstellend zu nutzen.
Unser Tipp: Das würden wir neu einsteigenden Schulen raten
Wir raten dazu, die Funktionen von lernlog nicht schrittweise einzuführen, sondern „geballt“ mehrere Funktionen einzuführen, damit sowohl Lehrkräfte als auch Schüler*innen schnell daran gewöhnt werden, lernlog regelmäßig zu nutzen.
Wer nutzt lernlog bei uns und wo setzen wir es ein?
Wir setzen lernlog bisher ausschließlich in der Oberstufe ein, da nur die Oberstufenschüler*innen eigene iPads besitzen. lernlog nutzen wir dort in unterschiedlichen Bereichen:
Dokumentation der Beratungsgespräche in der Oberstufe („Beratungen“)
„Lernen lernen“ in der Einführungsphase („Ziele“, „Wochenrückblicke“)
Organisation der Lernphasen für Klausuren („Lernzeiten“)
Begleitung von Facharbeiten und Projektkursen („Projekte“)
Organisation der Vorbereitungsphase für das Abitur („Projekte“)
Warum wir uns in Richtung neue Lern-/Lehrkultur verändern wollten
Schule muss den Herausforderungen der Gegenwart und insbesondere auch der Zukunft gerecht werden und den Schüler*innen entsprechende Kompetenzen mitgeben.
Zentrale Kompetenz ist hierbei die Fähigkeit zur Selbstbefähigung: Die Öffnung von Unterricht (orientiert am Churermodell), die Planung von Lernprozessen durch die Lernenden selbst und der Umgang mit Zukunftstechnologien sind hierbei die Stellschrauben unserer Bestrebungen (Churermodell: https://churermodell.ch/).
Das waren unsere Herausforderungen im Wandel und so haben wir sie gelöst
Änderungen benötigen immer auch Zustimmung. Wichtig war und ist es bei Schulentwicklungsvorhaben, einen breiten Konsens im Kollegium zu haben, wohin die Reise gehen soll. Partizipation der Schulgemeinschaft, Ideen und Mut aus dem Kollegium und die Unterstützung durch die Bezirksregierung Arnsberg, die ein Unterstützungsteam „Digitale Transformation“ bereitstellt, waren gute Ansatzpunkte, um den Wandel zu begleiten.
Wie lernlog uns dabei unterstützt und/oder zukünftig unterstützen kann
lernlog gibt Lernenden die Möglichkeit, ihr Lernen selbst zu organisieren und vor allem zu reflektieren. Es schafft für uns Lehrende die Möglichkeit, Beratung zielgerichtet und effizient umzusetzen. Gepaart mit der Öffnung des Unterrichts und der Unterrichtsformen entsteht ausreichend Raum für Beratungszeiten. Lehrende werden zu Lernbegleitenden.
Wie viel Zeit wir brauchten, um mit lernlog effektiv arbeiten zu können
Wir haben lernlog zunächst für knapp zwei Jahre exemplarisch in Pilotklassen erprobt. Hier war die technische Ausstattung (und natürlich die Bereitschaft einzelner Kolleg*innen) ausschlaggebend. Mit der voranschreitenden Vollausstattung und Weiterentwicklung von lernlog haben wir uns in diesem Schuljahr dazu entschieden, lernlog in den Jahrgängen 7 und 8 auszurollen.
Unser Tipp: Das würden wir neuen einsteigenden Schulen raten
Schafft eine Projektgruppe oder einen Jahrgang, der mit lernlog startet. Erprobt es und tretet als Multiplikator*innen in der Schule auf. Denkt den Einsatz von lernlog immer im Zusammenhang mit Unterrichtsentwicklung im Sinne der Öffnung des Unterrichts in Richtung projektorientierten Arbeitens.
Wer nutzt lernlog bei uns und wo setzen wir es ein?
lernlog wird in den Jahrgängen 7 und 8 eingesetzt. Es werden Lernzeiten geloggt, die im Wesentlichen an die Fächer Deutsch, Mathe und Englisch gekoppelt sind. Auch wird lernlog in anderen Fächern bzw. Unterrichtsszenarien eingesetzt. Ebenso werden Lernziele über längere Zeiträume gesetzt und reflektiert. Wichtig ist auch der Wochenrückblick, in dem es um das Lernen, aber auch um Dinge für die Beratung und Beziehungsarbeit sowie das Wohlbefinden der Schüler*innen geht.
Die Entscheidung liegt hierbei bei den Klassenleitungen und Hauptfachlehrer*innen. Die Schulsozialarbeit ist ebenfalls in den Beratungsprozess eingebunden und hat Zugriff auf den lernlog der Schüler*innen.
Schultyp
Gymnasium
lernlog im Einsatz seit
2022
Lerngruppen
Sek I und II
438 Schüler*innen
22 Lehrkräfte
Kontakt
Homepage
Warum wir uns in Richtung neue Lern-/Lehrkultur verändern wollten
Weil wir unsere Schüler*innen sonst nicht mehr erreichen und sie auf die Zukunft angemessen vorbereiten.
Das waren unsere Herausforderungen im Wandel und so haben wir sie gelöst
Wir stecken noch mittendrin – ständig gibt es neue Herausforderungen, die viele Nerven und emotionale Energie kosten, aber es lohnt sich, sie zu lösen.
Wie lernlog uns dabei unterstützt und/oder zukünftig unterstützen kann
lernlog ermöglicht uns die Begleitung der Lernenden in ihren Lernprozessen und führt vermehrt dazu, dass Schüler*innen ihre Lernprozesse planen, organisieren und reflektieren.
Wie viel Zeit wir brauchten, um mit lernlog effektiv arbeiten zu können
Man kann auch mit einer einzigen Funktion schon schnell die Arbeit starten.
Unser Tipp: Das würden wir neu einsteigenden Schulen raten
Langsam starten, mit denen, die wirklich möchten. Bleibt zunächst bei einer Funktion und schaut, wo euch die Neugierde und eure Ideen hinführen. Selbst mit einer Grundfunktion kann man bereits vieles ändern.
Wer nutzt lernlog bei uns und wo setzen wir es ein?
Unterschiedliche Kolleg*innen in unterschiedlichsten Lerngruppen, von Klasse 7 bis zum Leistungskurs. In Französisch in selbstgesteuerten Lernprozessen, in Englisch bei der Reflexion der Klassenarbeit und der Planung der Lernzeit, in Mathe bei der Begleitung des Kompetenzaufbaus, in Deutsch als Dokumentationstool eines Projekts.
Schultyp
Digitales Schulangebot
lernlog im Einsatz seit
2023
Lerngruppen
9 Schüler*innen
3 Lehrkräfte
Warum wir uns in Richtung einer neuen Lern-/Lehrkultur verändern wollten
Wir unterrichten ausschließlich digital. Das ist an sich schon eine neue Kultur des Lernens.
Aktuelle Entwicklungen verdeutlichen, dass Schüler*innen heute vielmehr hinsichtlich ihrer kreativen, kritischen, kommunikativen und kooperativen Kompetenzen gefördert werden sollten. Eigenverantwortlichkeit und Selbstständigkeit sind wichtige Kernkompetenzen.
Diese können nur durch eigenverantwortliche und selbststeuernde Lernprozesse entwickelt werden, für die Feedback nachgewiesenermaßen eine hohe Lernwirksamkeit hat.
Das waren unsere Herausforderungen im Wandel und so haben wir sie gelöst
Unsere Herausforderungen sind eher struktureller Natur, da wir ein System sind, das so im Präsenzschulwesen nicht vorgesehen ist. Inhaltlich durften wir neu starten. Es galt, ein neues System zu entwickeln und nicht ein altes zu verändern. Das ist für den Entwicklungsprozess eine außerordentlich komfortable Situation.
Wie lernlog uns dabei unterstützt und/oder zukünftig unterstützen kann
lernlog passt als digitales Tool optimal in unser Konzept. Wir steuern darüber unseren kompletten Schulalltag.
Wie viel Zeit wir brauchten, um mit lernlog effektiv arbeiten zu können
Ich glaube, wir sind ab Tag 1 effektiv gestartet!
Wer nutzt lernlog bei uns und wo setzen wir es ein?
Wir setzen lernlog mit allen Schüler*innen und Lehrkräfte im gesamten Schulalltag ein. Allein die Projektfunktion haben wir aufgrund unserer Struktur und Zielgruppe noch nicht nutzen können.